Zukunft der Automobilindustrie

Wohin steuert die deutsche Automobilindustrie?

Das Buch soll die Perspektiven der deutschen Automobilindustrie als eine der Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft im internationalen Umfeld aufzeigen. Dabei geht es sowohl um die Frage, welchen Herausforderungen sich die deutschen Automobilhersteller wie auch der Automobilstandort Deutschland in Zukunft gegenüber stehen. Einbezogen werden soll auch die deutsche Automobilzulieferindustrie. Das Buch baut inhaltlich auf der Veröffentlichung „Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie" aus dem Jahr 2012 auf. Verzichtet wird allerdings auf die explizite Darstellung der theoretischen Grundlagen zugunsten einer mehr empirisch abgesicherten Darstellung und Analyse der strategischen Handlungsfelder.

Überblick:

DE GRUYTER OLDENBOURG, ISBN 978-3-11-048130-3, Erscheinungstermin: November 2017.
Weitere Informationen
Bestellung über: oreders@degruyter.com oder www.degruyter.com

 

IFA Kongress 2017

 

 

18. IFA-Automobilkongress vom 28. bis 30. November 2017 in Nürtingen bei Stuttgart

Der Tag der Automobilwirtschaft am 30. November 2017 stand in diesem Jahr unter dem Kongress-Thema „Der Kunde im digitalen Zeitalter – Herausforderung und Chancen für die Automobilwirtschaft“. Die unterschiedlichen Facetten und Perspektiven dieses Themenfeldes haben hochkarätige Referenten aus der Automobilindustrie und dem Automobilhandel sowie der Politik aufgezeigt. Daneben kamen auch die neuen Player im Autogeschäft zu Wort.

Die Vorabendveranstaltung, der IFA BusinessTalk, war wie in den vergangenen Jahren ein Highlight für Networking und gute Gespräche. In diesem Rahmen wurde auch der TopCareer Award an die attraktivsten Arbeitgeber der Branche verliehen. 

 

SchwackeMarkenMonitor 2017

Händlerzufriedenheit auf Allzeit-Hoch

Der Schwacke MarkenMonitor geht im Jahr 2017 in seine 20. Runde. Pünktlich zum Jubiläum kann die Händlerzufriedenheitsanalyse mit einem Rekordwert aufwarten: Die durchschnittliche Händlerzufriedenheit der knapp 1.000 (986) befragten Handelsbetriebe lag mit der Schulnote 2,56 um 0,06 Notenpunkte über dem Vorjahresniveau (2,62) und stellt zugleich den besten Wert seit dem Beginn der Erhebung dar. „Die Verbesserung der durchschnitt- lichen Händler-Gesamtzufriedenheit ist tendenziell auf die erfreuliche Perfor- mance des Gesamtmarktes zurückzuführen“, so Professor Dr. Stefan Reindl, dem seit fünf Jahren die wissenschaftliche Leitung der Untersuchungen obliegt.

Weiterhin hat sich der Korridor zwischen den höchsten und niedrigsten Gesamt-Zufriedenheitswerten einzelner Fabrikate im Zeitablauf verkleinert. Ein Indiz für nachhaltige Bemühungen, die Beziehungsqualität als wesent- lichen Erfolgsfaktor des Vertriebs zu begreifen. Die Renditezufriedenheit kann ihren Bestwert aus dem Jahr 2011 jedoch nicht erreichen. Stagnierende Umsatzrenditen in den Autohausbetrieben sowie der zunehmende Druck auf die Erträge in den Servicebereichen verhindern offensichtlich einen höheren Wert bei der Rendite-Zufriedenheit.

Das AUTOHAUS-Sonderheft zum Schwacke MarkenMonitor ist über www.autohaus.de erhältlich und lag Autohaus 21/2017 bei. Der komplette Ergebnisbericht kann bei der Schwacke GmbH bezogen werden: www.schwackepro.de

 

Ohne digitale Dienste chancenlos

Titel: Ohne digitale Dienste chancenlos

Quelle: Thomas Veitinger, Geislinger Zeitung, 01. Dezember 2017, Seite 21

Automobilwirtschaft. Es reicht heute nicht mehr, nur gute Modelle zu bauen. Fahrzeughersteller müssen ihren Kunden künftig mehr Komfort und Service bieten.

"Digitalisierung", sagt Gastgeber Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft, "ist ein großes Thema. Neue Geschäftsmodelle verändern Industrie und Handel. "Einig sind sich alle Experten über die revolutionären Veränderungen. Der Technologie- und Strukturwandel hin zu einer nachhaltigen und intelligenten Mobilität habe "ein signifikantes disruptives Potenzial" für die konventionelle Automobilindustrie, erkannt Hoffmeister-Kraut. Traditionelle Geschäftsmodelle müssten reformiert, Technologie kompetenzen erweitert und Strategieprozesse angepasst werden.

 

Hersteller profitieren von Dieselkrise

Titel: Autohersteller profitieren von Dieselkrise

Quelle: Stuttgarter Nachrichten, 01. Dezember 2017, Seite 9

Branchenexperte Diez: Markt für neue Benziner brummt.

Nürtingen. Milliardenstrafen, drohende Fahrverbote, teure Nachrüstung für die Abgasreinigung: Für die Autobranche ist die Dieselkrise ebenso teuer wie rufschädigend. Doch zugleich gibt die Entwicklung der Branche auch Rückenwind - denn der Automarkt wird in diesem Jahr trotz der Krise weiter wachsen. Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) rechnet damit, dass die Zahl der in Deutschland verkauften Fahrzeuge in diesem Jahr auf 3,45 und im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen steigen wird, sagte IFA-Chef Willi Diez bei einer Tagung seines Instituts in Nürtingen

 

Autoindustrie fehlt die Story

Titel: "Autoindustrie fehlt die Story"

Quelle: Michael Gerster, Interview mit Prof. Diez, Automobilwoche Nr. 24, 13. November 2017, Seite 14

IFA-Leiter Willi Diez fürchtet um die Zukunft der deutschen Hersteller.

Nürtingen. Amerikansiche Technologie-Unternehmen mischen den Markt für Mobilität auf. Um dagegenzuhalten, müssen deutsche Autohersteller neue Geschäftsmodelle schaffen und konsequent ausgliedern, sagt Automobilexperte Willi Diez.

 

Der moderne Fuhrparkt

Titel: Der moderne Fuhrpark

Quelle: Klaus Lüber, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, inpact, Dezember 2017, Seite 7-9

Der Flottenmarkt ist essenziell für die deutsche Automobilbranche. In seiner Masse und Dynamik hat er das Potenzial, Mobilität neu zu definieren. E-Mobilität, Connected-Car Technologien und Carsharing werden maßgeblich durch große Flottenanbieter etabliert werden, sagt der Automobilexperte Willi Diez, Leiter des instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen.

 

10. DEKRA/IFA Studie

Autohaus 2025 – die Zukunft des Automobilhandels

Die Welt des Automobilhandels ist in Bewegung. Neben der Elektrifizierung ist es vor allem die Digitalisierung, die für den stationären Handel eine Herausforderung darstellt. Sie ist Bedrohung und Chance zugleich.

In der nunmehr 10. IFA/DEKRA Studie wird das „Autohaus 2025“ ins Blickfeld gerückt und mittels des Modells „Autohaus als Digital Store“ aufgezeigt, wie die künftigen Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden können. Neben zahlreichen Statements von Hersteller- und Handelsvertretern zum „Autohaus der Zukunft“ wird über eine Online-Befragung unter Automobilhändlern die digitale Reife des deutschen Automobilhandels gemessen.

Die Untersuchung kommt zum Ergebnis, dass das „Autohaus 2025“ digitale und persönliche Beratung intelligent verknüpfen muss. Dies fordert Anpassungen sowohl in den Autohaus-Prozessen als auch innerhalb des Leistungsangebotes. Des Weiteren ist eine Neuausrichtung im Bereich Marketing & CRM sowie der eingesetzten Medien & Devices erforderlich. Das Autohaus 2025 wird zum „Digital Store“ – aber den Unterschied werden auch künftige die Menschen machen.

Die Studie "Autohaus 2025 – die Zukunft des Automobilhandels“ kann bezogen werden bei Barbara-Jutta Conzelmann, DEKRA Automobil GmbH,
Tel. 0711 / 7861-2414, E-Mail: barbara-jutta.conzelmann@dekra.com,
www.dekra.de

 

Transformationsrat Automobilwirtschaft

Titel: Professor Diez Mitglied im Transformationsrat Automobilwirtschaft

Quelle: G. Schmücker, Pressedienst HfWU, 22. September 2017

NÜRTINGEN. (hfwu) Der Direktor des Geislinger Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen, Professor Dr. Willi Diez wurde in den Transformationsrat Automobilwirtschaft in Baden-Württemberg berufen. Unter der Leitung von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut fand am vergangenen Donnerstag im Neuen Schloss in Stuttgart die konstituierende Sitzung des Lenkungskreises statt.

Aufgabe des Transformationsrates ist es, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, um die weitreichenden Veränderungen in der Automobilwirtschaft durch Elektromobilität und Digitalisierung erfolgreich bewältigen zu können: „Wir müssen es schaffen, unsere heutige Systemkompetenz und Arbeitsplätze auch für die zukünftigen Fahrzeuggenerationen und Mobilitätslösungen zu erhalten,“ forderte die Ministerin im Anschluss an die Sitzung.

 

Berufsbegleitende Studienprogramme

Executive Automotive Bachelor- und Masterprogramm

 

Die ifa automotive business school bietet mit den beiden Studienprogrammen Executive Automotive Bunsiness (Bachelorprogramm) und Executive Automotive Management (Masterprogramm) die Möglichkeit zum Studium, ohne die berufliche Tätigkeit zu unterbrechen.

Im Bachelorprogramm erhalten Sie in nur sechs Semestern ein ganzheitliches Verständnis hinsichtlich der Zusammenhänge innerhalb der gesamten automobilwirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Während das Bachelorprogramm operative Aspekte in den Ausbildungsmittelpunkt stellt, ist das dreisemestrige Masterprogramm auf strategische Sachverhalte und Managementkompetenzen fokussiert.

Für die Präsenzphasen an der Hochschule müssen die Teilnehmer beider Programme je Semester lediglich 8 Urlaubstage investieren. Basis der berufsbegleitenden Programme bilden die bewährten und akkreditierten Geislinger Vollzeit-Studienprogramme „Automotive Business“ und „Automotive Management“.

Weiterführende Informationen

 

Härtere Zeiten für Autohäuser

Titel: Härtere Zeiten für Autohäuser in Sicht

Quelle: Stuttgarter Zeitung, Nr. 226, 29. September 2017, Seite 10

Digitalisierung: Das IFA-Institut rechnet mit einem verschärften Verdrängungswettbewerb.

Die Digitalisierung ist nach Einschätzung von IFA-Chef Willi Diez Bedrohung und Chance zugleich. Es bestehe zum einen die Gefahr, dass neue Wettbewerber aus der digitalen Welt den Handel aus dem direkten Kundenkontakt verdrängen. Im Gebrauchtwagegeschäft sei dies den Gebrauchtwagenbörsen schon gelungen. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung aber auch Chancen, weil sie neue Wege zum Kunden eröffne und Moglichkeiten biete, den Verkauf und Service im Autohaus zu verbessern.

 

Digitalisierung und Elektrifizierung

Titel: Digitalisierung kann Job-Schwund bremsen

Quelle: Harry Pretzlaff, STUTTGARTER ZEITUNG, Nr. 219, 21. September 2017, Seite 12

Autoindustrie: Die Elektromobilität führt zu weniger Beschäftigung, Vernetzung und automatisiertes Fahren bringe jedoch nach einer Studie zusätzliche Arbeit. In Baden-Württemberg wollen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft den Umstieg gemeinsam schaffen.

Der Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb wird nach etlichen Untersuchungen zu einem Verlust von Arbeitsplätzen führen. Durch die Digitalisierung - also die Vernetzung von Fahrzeugen, dem Trend zum autonomen Fahren sowie neue Mobilitätsdienste - entstehen jedoch zugleich zahlreiche neue Jobs. Darauf macht eine neue Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen aufmerksam.

 

Spalten oder Sterben

Titel: "Spalten oder Sterben"

Quelle: Max Hägler und Stefan Mayr, Süddeutsche Zeitung, Nr. 216, 19. September 2017, Seite 18

Diez fordert von BMW, Daimler und Volkswagen nicht weniger als ein "Unternehmenssplitting". Soll heißen: Die Konzerne sollten ihre neuen Geschäfte ausgründen und mit diesen an die Börse gehen. Nur so könnten sie die künftig dringend nötigen Investitionen stemmen, sagt Diez.

 

IFA/DEKRA-Studie

Titel: Nur 15 Prozent haben eine Digitalstrategie

Quelle: AUTOHAUS, Nr. 16, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, 14. August 2017,Seite 26

AH: In welcher Form nimmt der Handel die Digitalisierung wahr?

W. Diez: Einige Händler nehmen sie gar nicht wahr, viele sehen darin eher eine Bedrohung und nur relativ wenige erkennen die Notwendigkeit und die Chancen, die in der Digitalisierung liegen. Die "digitale Reife" des Automobilhandels, wie man das heute so schön nennt, ist bislang gering. So zeigt uns das auf jeden Fall die Befragung, die wir durchgeführt haben.

 

Gegner röhrender Motoren

Titel: "Gegner röhrender Motoren"

Quelle: Sascha Maier, Stuttgarter Zeitung, 29./30. Juli 2017, Seite 12

Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA), sieht drei Pfeiler, auf denen die Marke Tesla steht. Erstens: "die klare Kante, ausschließlich elektrisch angetriebene Fahrzeuge zu entwickeln". Zweitens: "Tesla hat eine tolle Designsprache gefunden." Drittens: Elon Musk. "Er verkörpert den Gründermythos wie kaum ein anderer", sagt Diez.

 

Mobilität von morgen

Titel: "Mobilität von morgen: Theresia Bauer diskutiert mit Experten über neue Ideen für die Lösung von Verkehrsproblemen"

Quelle: Theresia Bauer, Diskussion mit Prof. Dr. Willi Diez und Prof. Dr. Barbara Lenz, 29. Juli 2017, http://www.theresia-bauer.de/mobilitaet-von-morgen-theresia-bauer-diskutiert-mit-experten-ueber-neue-ideen-fuer-die-loesung-von-verkehrsproblemen/

Mobilität von morgen: Grüne diskutieren über neue Ideen zu Verkehrsproblemen. Diskussionsveranstaltung am 25. Juli mit Barbara Lenz, Willi Diez und Theresia Bauer „Mobilität von morgen: sauber, vernetzt und autonom“ lautete das Thema der Diskussion von Theresia Bauer mit Prof. Dr. Barbara Lenz und Prof. Dr. Willi Diez. Trotz Dauerregen war der große Saal im Deutsch-Amerikanischen Institut gut gefüllt, was zeigt, dass dieses Thema hochaktuell ist und auf reges Interesse bei den Heidelbergerinnen und Heidelbergern stößt.

 

Formel E

Titel: "Das E-Auto steht erst ganz am Anfang"

Quelle: Jürgen Kemmner, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, Stuttgarter Zeitung Nr. 167, 22./23. Juli 2017, Seite 38

Ist es für die Autokonzerne nicht fast schon Pflicht, an der Formel E teilzunehmen?

Diez: "Man muss dabei in der Historie zurückgehen. Zu Beginn waren Rennen ein wesentliches Instrument, um das Auto für die breite Masse populär zu machen, um den Leuten den Abschied vom Pferd schmackhaft zu machen. Daran erinnert man sich nun, indem man mit einer spektakulären Rennserie ein neues Antriebskonzept in den Fokus rückt - und so den Menschen zeigt, wie ein Elektroauto fährt."

 

Autohaus-Management

Buchveröffentlichung: Prof. Dr. Stefan Reindl gibt Sammelwerk zum Autohaus-Management heraus!

 

Die vierte Auflage des Buches „Autohaus-Manage- ment“ richtet sich an Branchenpraktiker und Studierende. Auf 441 Seiten zeigt das 14-köpfige Autorenteam Entwicklungslinien, Instrumente- und Maßnahmenbündel auf, um die Zukunft von Autohausbetrieben erfolgreich und proaktiv zu gestalten.

Das Autorenteam rekrutiert sich größtenteils aus Professoren und Dozenten der automobilwirt- schaftlichen Studiengänge an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU).

Prof. Dr. Stefan Reindl (Hrsg.):
Autohaus-Management. Effiziente Führung und Steuerung von Autohausbetrieben.

Zu beziehen bei: AUTOHAUS Buch & Formular, Springer Automotive Media, Bestell-Nr. 071. Hardcover,
16,8 x 24 cm, farbig, 458 Seiten, 4. Auflage 2017. 98,00 Euro netto (104,86 Euro brutto), direkt bei www.springer-automotive-shop.de.

 

Händlergruppen Studie

TOP 100 Händlergruppen in Deutschland 2016

Mit der nunmehr 13. aktualisierten Auflage setzt das IFA-Institut seine Analysen zur Entwicklung der größten Händlergruppen in Deutschland fort. Die diesjährige Studie enthält eine Liste der 100 größten Händlergruppen in Deutschland sowie entsprechende Kurzporträts. Außerdem finden Sie in der Studie Darstellungen zur längerfristigen Entwicklung der Händlergruppen in Deutschland mit Daten für die Jahre 2007 bis 2016 sowie Detail-Darstellungen der TOP-20-Gruppen.

Die Studie "TOP 100 Händlergruppen in Deutschland 2016" (Arbeitspapier Nr. 1/2017) kann für 149.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:

 Zum IFA-Bestellformular 

 Pressemeldung 

 

"Fahrverbote sind die Ultima Ratio"

Titel: "Fahrverbote sind die Ultima Ratio"

Quelle: Henrik Sauer, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, Nürtinger Zeitung, 15. Juli 2017, Seite 22

Gespräch mit dem Autoexperten Willi Diez über die Diskussionen um den Diesel - "2025 wird ein Drittel der Autos elektrisch sein".

Der Diesel hat momentan ein sehr schlechtes Image, die Absätze gehen dramatisch zurück. Ist der Diesel am Ende?

Diez: "Es wäre schade, wenn er am Ende wäre, denn der Diesel hat eben nach wie vor den Vorteil, dass er deutlich weniger verbraucht. Vor allem bei großen und schweren Fahrzeugen, und wir haben ja immer mehr SUVs auf den Straßen, verbraucht der Diesel zwei bis drei Liter weniger."

 

Kooperation zwischen CCUnirent & IFA

Innerhalb der vergangenen zwei Jahre stellte die CCUnirent System GmbH den Mitarbeitern des IFA-Instituts und den Studierenden der HfWU bereits unterschiedliche voll- und teilelektrische Fahrzeuge zur Nutzung zur Verfügung.

Auf dem 17. Tag der Automobilwirtschaft übergab der Geschäftsführer der CCUnirent System GmbH dem Institut für Automobilwirtschaft (IFA) ein Tesla Model X und erntete aus den Reihen der Studierenden großen Beifall. CCUnirent möchte mit diesem Hochschulsponsoring den Mitarbeitern und Studierenden der HfWU eine Möglichkeit geben, neue Mobilität zu erleben.


 

13. puls Automobilkongress

Die Hersteller werden das Internet und andere Costumer Touchpoints als Vertriebskanal forcieren und näher an den Kunden heranrücken.

Was heißt das für den Handel?

 

Kritik an Fahrverboten

Titel: "Die blaue Plakette wäre die bessere Lösung"

Quelle: Sabrina Erben, Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, Eßlinger Zeitung, 01. März 2017, Seite 15

Ist der Diesel ein Auslaufmodell?

Diez: Der Diesel ist in der Summe seiner Eigenschaften nach wie vor ein sehr guter Motor und mit der richtigen Nachbehandlungstechnik auch umweltverträglich. Die Vermarktung von Euro 5 Diesel wird jetzt sicher schwierig. aber: Der Diesel ist ein europaweites Thema, und nur weil es in Stuttgart möglicherweise Fahrverbote gibt, wird der Markt nicht zusammenbrechen.

 

Diesel nicht so schlecht wie sein Ruf

Titel: "Der Diesel wird schlechter gemacht, als er wirklich ist"

Quelle: Jürgen Strammer, Heilbronner Stimme, 29. Februar 2017, Seite 1

Welche Chancen hat der Dieselantrieb nach den vielen schlechten Schlagzeilen überhaupt noch? Ist der Volkswagenkonzern zum Totengräber eines Antriebs geworden, der einst als besonders effizient galt – und der in der Region weiterentwickelt wurde? Wir sprachen darüber mit Professor Willi Diez, dem Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule Nürtingen- Geislingen.

 

Tag der Schweizer Garagisten

Titel: „Der Kampf um die Daten“

Quelle: Sandro Compagno und Sascha Rhyner, AUTOINSIDE, Februar 2017, Seite 14

Autonomes Fahren und elektrische Antriebe sind die Technologien der Zukunft.

Die Faszination Auto bleibt: Diez sieht in der bevorstehenden Elektrifizierung auch positive Seiten. "Die Jungen interessieren sich wieder für Autos - vielleicht nicht mehr im gleichen Maß wie früher, als PS im Fokus standen", sagt Diez und erzählte von seiner Erfahrung als Testfahrer eines Tesla Model X. "Jungendliche drückten sich an der Fensterscheibe die Nase platt und starrten ins Wageninnere. Das machten wir früher zwar auch, aber uns interessierte, wie weit der Tachometer geht. Diese Jugendlichen waren fasziniert vom großen Display", so Diez.

 

Dieseltests

Titel: "Jetzt darf es keine Ausflüchte mehr geben"

Quelle: Klaus Köster, Stuttgarter Nachrichten, 04. Februar 2017, Seite 7

Der Autoexperte Willi Diez fordert, dass die künftigen Dieseltests wasserdicht sind.

Wenn es mit den politischen Vorgaben zu lange dauert, müsse die Branche sogar daran denken, eine Art freiwilliger Selbstkontrolle einzuführen. "Es ist besser, die Hersteller halten sich selbst den Spiegel vor, als ihn sich ständig von anderen vorhalten zu lassen."

 

Digitalisierung und was dann?

Titel: „Digitalisierung - und was dann?“

Quelle: Prof. Dr. Willi Diez, AUTO & Wirtschaft, Februar 2017, Seite 48

Keine Frage: In dem Maße, wie nicht nur das Auto, sondern auch der Kunde immer digitaler wird, muss sich auch der Automobilhandel neu ausrichten. Nicht mehr mit dem Besuch beim Händler, sondern bei Google oder einer der unzähligen Neu- und Gebrauchtwagenbörsen beginnt heute der Kaufprozess. Also ist es nicht falsch, sein Autohaus digital aufzurüsten.

 

3 Fragen zum Diesel

Titel: „3 Fragen zum Diesel“

Quelle: Interview mit Prof. Dr. Willi Diez, WNA Wirtschaft Neckar-Alb, 01. Februar 2017, Seite 1

Feinstaubalarm und Dieselgate: Ist der Steuervorteil für Dieselkraftstoff noch zeigemäß?

Diez:Der Dieselantrieb hat nach wie vor einen deutlichen Verbrauchsvorteil gegenüber Benzinern, vor allem, wenn wir über größere Fahrzeuge sprechen. Insofern bleibt der Diesel im Rahmen einer CO2-Reduktionsstrategie zumindest für eine Übergangszeit wichtig.

 

Grundlagen der Automobilwirtschaft

Das Standardwerk der Automobilbranche

In der mittlerweile 6. Auflage von „Grundlagen der Automobilwirt- schaft“ geben 13 Branchenexperten fundierte Antworten auf aktuell drängende Fragen und vermitteln gleichzeitig Orientierungswissen. Was sind die Faktoren, die das Automobilgeschäft künftig treiben? Mit welchen Veränderungen muss die Branche rechnen? Und schließlich: Was sind die Stellhebel, um erfolgreich zu bleiben?

Die Neuauflage des Standardwerks für die Branche vermittelt Grundlagen und bewertet die aktuellen Entwicklungen. Viele der bisherigen Ecksteine der Branche verändern sich, wichtige Stichworte sind hier „Globalisierung“, „Elektrifizierung“ und “Digitalisierung“. Alle damit zusammenhängenden Veränderungen und Trends haben weitreichenden Einfluss nicht nur auf die Automobilindustrie, sondern gerade auf den Automobilhandel. Vor allem die Digitalisierung beeinflusst alle relevanten Geschäftsfelder des Autohauses – den Neu- und Gebrauchtwagenverkauf, aber auch das Service- und Teilegeschäft.

Prof. Dr. Willi Diez, Prof. Dr. Stefan Reindl, Prof. Hannes Brachat (Hrsg.): Grundlagen der Automobilwirtschaft. Das Standardwerk der Automobilbranche. Zu beziehen bei: AUTOHAUS Buch & Formular, Springer Automotive Media, Bestell-Nr. 099. Hardcover, 16,8 x 24 cm, farbig, 440 Seiten, 6. Auflage 2016. 89,00 Euro netto (95,23 Euro brutto), direkt bei www.springer-automotive-shop.de.

 

Marktstudie Schadenmanagement 2016

Bunt, aber auch profitabel? - Der Karosserie- und Lackbereich
im Autohaus

 

Gerade Automobilhändlergruppen zentralisieren aktuell ihr Lackier- und Karosserieinstandsetzungsgeschäft. Nicht ohne Grund: Noch mehr als das übliche Servicegeschäft gelten Lackier- und Karosseriearbeiten als äußerst profitabel.

Die vorliegende Studie identifiziert vor diesem Hintergrund die wesentlichen Investitions- und Kostentreiber einerseits sowie die relevanten Erfolgsfak- toren zur Umsetzung und Optimierung von Lackier- und Karosseriezentren andererseits. Inwieweit die Betriebsgröße hierbei eine entscheidende Rolle spielt, damit so genannte Skaleneffekte wirsam werden, stellt hierzu den Ausgangspunkt der Überlegungen dar. Andererseits führen neuere Entwick- lungen wie die "Digitalisierung" des Schadenmanagement-Prozesses sowie der Kundeninformation und -kommunikation zu Optimierungsansätzen in den Betrieben.

Die Marktstudie Schadenmanagement 2016: "Bunt, aber auch profitabel? - Der Karosserie- und Lackbereich im Autohaus" ist zu beziehen bei: Springer Automotive Media, Bestell-Nr. 225116, 60 Seiten, 1. Auflage 2016, für 59,00 Euro netto (63,13 Euro brutto), direkt bei www.springer-automotive-shop.de.

 

Evaluierung der „eDriverLicence"

Evaluierung der „eDriverLicence" - Fahrausbildung mit Elektrofahrzeugen in Kombination mit manuell geschalteten Automobilen

Die vorliegende Untersuchung mit Einbindung der Kunden-, Fahrschul- und Fahrlehrerperspektive ist darauf gerichtet, ein möglichst umfassendes und datenseitig belastbares Bild hinsichtlich der Erfahrungen und Einstellungen beim Einsatz von „automatisierten“ Elektrofahrzeugen in Kombination mit handgeschalteten Pkw im Rahmen der Fahrausbildung darzulegen.

Die Befragungs- und Evaluierungsergebnisse belegen, dass das eDriverLicence-Konzept nicht nur qualitativ und quantitativ-monetär der konventionellen Fahrausbildung überlegen ist. Mit dem Ausbildungskonzept ist zudem eine positive Einstellungsänderung bei Fahrschülern und -lehrern, aber auch bei den Fahrschulinhabern hinsichtlich der Elektromobilität verbunden. Über die verstärkte Vermarktung von Elektrofahrzeugen an Fahrschulen bestünde demnach die Chance, diesen nachhaltig positiven Effekt im Automobilvertrieb für die Forcierung des Absatzes von Elektrofahrzeugen zu nutzen.

Die Studie "Evaluierung der „eDriverLicence" - Fahrausbildung mit Elektrofahrzeugen in Kombination mit manuell geschalteten Automobilen" (Forschungsbericht Nr. 2/2016) kann für 78.- € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Versandkosten beim Institut für Automobilwirtschaft bestellt werden:

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9. DEKRA/IFA Studie

Junge Gebrauchtwagen – Factory Outlets der Automobilwirtschaft?

Eine der wesentlichen Trendverschiebungen, die wir im deutschen Automobilmarkt sehen, ist die Verschiebung des Neuwagenabsatzes von den privaten zu den gewerblichen Kunden. Im Jahr 2015 erreichte der Privatkundenanteil an den gesamten Neuzulassungen in Deutschland gerade noch 34,3 Prozent.

Die vorliegende Studie gibt zunächst einen Überblick über die Entwicklung des Gebrauchtwagenmarktes im Allgemeinen sowie des Segments „junge Gebrauchtwagen“ im Speziellen. Anschließend wird deutlich gemacht, dass gerade auch die Automobilhersteller mit der Vermarktung junger Gebrauchtwagen wichtige marktstrategische Ziele verfolgen und daher aktiv in diesen Markt eingreifen.

Im Mittelpunkt der Studie steht dann die Auswertung einer Befragung, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Frühjahr dieses Jahres unter vertragsgebundenen Automobilhändlern durchgeführt hat. Dabei ging es zum einen um die Ermittlung wichtiger Erfolgskennzahlen bei der Vermarktung von jungen Gebrauchtwagen, vor allem aber um die Identifikation der relevanten Erfolgsfaktoren. Diese geben wichtige Hinweise im Hinblick auf
eine erfolgreiche Bearbeitung dieses Marktsegmentes.

 

HändlerzufriedenheitsMonitoring 2016

SchwackeMarkenMonitor 2016

Innerhalb rund 1.000 telefonischer Interviews konnten Geschäftsführer und Inhaber fabrikatsgebundener Autohausunternehmen die Hersteller-Handelsbeziehung in 34 Kriterien bewerten. Mit einem Gesamtzufrieden- heitswert von 2,62 (analog dem Schulnotensystem) wird in der diesjährigen Untersuchung ein neuer Spitzenwert innerhalb der 19 jährigen Geschichte des MarkenMonitors erreicht. Eine ebenfalls zunehmende Zufriedenheit zeigt die Handelsstufe mit Ihrer Ertragssituation. So bewerten die Handelsvertreter das Kriterium „Zufriedenheit mit der Umsatzrendite“ mit der Note 2,97, was eine Verbesserung um 0,38 Notenpunkt gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch in diesem Jahr erfolgte eine fabrikats- bezogene Gruppierung der berücksichtigten 28 Fabrikate, was eine fundierte Einschätzung der individuellen Ergebnisse im Wettbewerbsver- gleich ermöglicht. Wie schon in den Jahren 2012 und 2013 konnte Porsche das höchste Gesamtzufriedenheitsniveau (2,20) unter allen Fabrikaten erzielen.

 

Strukturwandel in der Zuliefererindustrie

IFA/SMP Studie zu den Strategieoptionen von KMU-Zulieferern

Die mittelständische Automobilzuliefererlandschaft muss sich in den kommenden Jahren auf strukturelle Veränderungen einstellen.

Eine Gemeinschaftsstudie der Kölner Turnaround-Beratung Struktur Management Partner (SMP) und dem Institut für Automobil- wirtschaft (IFA) zeigt die Veränderungsdynamiken und Handlungsdrücke für KMU-Automobilzulieferer strukturiert auf. Neben den Auswirkungen der Mega-Trends wie Elektrifizierung, Vernetzung oder Industrie 4.0 werden in der Untersuchung die Entwicklungslinien und Handlungsempfehlung, unterteilt in fünf Technologieschwerpunkten, herausgearbeitet. Die Studiener- gebnisse basieren auf insgesamt 40 High-Level-Experteninterviews und einem standardisierten Onlineverfahren unter KMU-Automobilzulieferern.

Siehe auch: Publikationen/Studien & Projekte

 

Automotive-Zulieferer

Titel: "Studie: Das Sterben der Automotive-Zulieferer"

Verfasser: Gunnar Knüpffer
Quelle: Produktion, 20. April 2016, Seite 18

"in den nächsten fünf bis acht Jahren wird sich die Spreu vom Weizen trennen, was einer Marktbereinigung von 20 bis 30 Prozent entspricht", prognostiziert Professor Dr. Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule Nürtingen-Geislingen, für die mittelständischen Automobilzulieferer in Deutschland. Dabei würden Firmenübernahmen eine wichtige Rolle spielen.

 

Viele Zulieferer vor dem Aus

Titel: Marktbereinigung durch Technologiewandel: Viele Zulieferer vor dem Aus

Verfasser: Michael Gerster
Quelle: Automobilwoche, Nr. 8, 02. April 2016, Seite 1

Für fast jedes dritte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der deutschen Zulieferbranche wird es in Zukunft keinen Platz mehr geben. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Kölner Unternehmensberatung Struktur Management Partner und des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule Nürtingen-Geislingen, die der Automobilwoche vorab vorliegt.

 

Standardwerk Automobil-Management

Automobil-Marketing

Titel: Prof. Dr. Willi Diez: Automobil-Marketing - Erfolgreiche Strategien, praxisorientierte Konzepte, effektive Instrumente.

6., vollständig überarbeitete Auflage, August 2015, 480 S.,
mit 283 Abbildungen, Gebunden. Vahlen ISBN 978-3-8006-4640-1.

Das Buch behandelt auf 480 Seiten nicht nur die wesentlichen Grundlagen einer ganzheitlichen Marketingkonzeption vom Produkt- und Preismana- gement bis hin zum Vertriebs- und Kommunikationsmanagement. Darüber hinaus werden vor dem Hintergrund der relevanten Megatrends die wichtig- sten Herausforderungen und Handlungsfelder für das Automobilmarketing der Zukunft aufgezeigt.

In einem Gastbeitrag zeigt Dr. Tonio Kröger, Geschäftsführer der Agentur antoni, wesentliche Entwicklungslinien des Automobilmarketings im digitalen Zeitalter auf.

Das Buch ist entlang der wichtigsten marketingpolitischen Fragestellungen in der Automobilbranche gegliedert und daher nicht nur für den akademischen Unterricht, sondern auch für konzeptionell arbeitende Branchen- praktiker geeignet. Neben einer ausführlichen Darstellung aller relevanten Marketinginstrumente enthält es zahlreiche aktuelle und aussagekräftige Praxisbeispiele („Cases“). 

Das Buch "Automobil-Marketing" kann für 94,99 €, inkl. gesetzlicher MwSt., zuzügl. Versandkosten bezogen werden.

Weitere Informationen: www.vahlen.de

 

Digitaler Wandel

Kongress „Digitaler Wandel“ des Staatsministeriums: Digitalisierung zwingt Automobilhersteller zum Umdenken

Die Digitalisierung und das autonome Fahren sind für die Automobilhersteller eine große Chance für ein weiteres qualitatives Wachstum. Allerdings müssen sie sich auch jetzt schon mit den Rückwirkungen dieser Entwicklung auf ihre künftige Wettbewerbsfähigkeit auseinandersetzen. Dies erklärte Dr. Willi Diez, Professor an der Hochschule Nürtingen-Geislingen und Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) beim Kongress „Digitaler Wandel – Baden-Württemberg 4.0“ des Staatsministeriums Baden-Württemberg unter der Leitung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. An der Veranstaltung nahmen mehr als 300 Unternehmer, Manager und Wissenschaftler teil.

 

DEKRA/IFA Studie

Strategien und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Profitabilität im After-Sales

Zweifellos ist der After-Sales nach wie vor eine wichtige Ertragsstütze bei den meisten Vertragshändlern. Die Deckungsbeiträge bewegen sich noch immer auf einem hohen Niveau und die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter in der Werkstatt ist bei vielen Unternehmen ein größeres Problem als der Abbau von Werkstattkapazität. Dennoch mehren sich die Symptome, dass das Servicegeschäft in Zukunft kein Selbstläufer mehr sein wird.

Im Vordergrund dieser Studie stehen Handlungsfelder und Handlungsansätze, wie das Werkstatt- und Teilegeschäft erfolgreich weiterentwickelt und wie eine nachhaltige Profitabilität erreicht bzw. sichergestellt werden kann

Die Studie "Strategien und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Profitabilität im After Sales“ kann zum Preis von 89 Euro bezogen werden bei Barbara-Jutta Conzelmann, DEKRA Automobil GmbH,
Tel. 0711 / 7861-2414, E-Mail: barbara-jutta.conzelmann@dekra.com

www.dekra.de

 

VW Future Retail Lab

Master-Studierende präsentieren Ergebnisse in der Autostadt Wolfsburg

Studierende des zweiten Mastersemesters Automotive Management präsentierten am vergangenen Dienstag die ersten Ergebnisse des VW Future Retail Lab. Der Themenbereich „Kundenmanagement im Zeitalter der Digitalisierung“ begleitete die Studierenden das gesamte Wintersemester. Auf die Ausarbeitung von 25 Case-Studies folgte ein zweitägiger Workshop in welchem wiederum das Kundenmanagement der Zukunft im Mittelpunkt stand. Die Volkswagen AG wurde u. a. durch Herrn Emmerich Engels, Leiter der VW Vertriebsorganisation Deutschland vertreten.

Das Volkswagen Future Retail Lab ist eine Kooperation zwischen dem Institut für Automobilwirtschaft und der Volkswagen AG. Auf Basis innovativer wissenschaftlicher Ansätze sollen kreative und praxisrelevante Lösungen für die Weiterentwicklung der heutigen Vertriebssysteme erarbeitet werden.

 

Elektromobilität

Auswirkungen der Elektromobilität auf den Aftersales-Bereich 

Gemeinsam mit dem Center of Automotive Service Technology (CAST) der Hochschule Esslingen unter der Leitung von Prof. Dr. Norbert Schreier, hat das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Auftrag der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg eine Untersuchung zu den Auswirkungen der zunehmenden Elektrifizierung des Antriebsstranges auf den After Sales sowie insbesondere auf die Beschäftigung im Kraftfahrzeuggewerbe durchgeführt.

Die Studie basiert auf technischen Analysen zum Arbeitsumfang bei Wartungs- und Reparaturarbeiten bei unterschiedlich elektrifizierten Fahrzeugkonzepten – vom Vollhybrid bis zum rein batterieelektrischen Fahrzeug. Darüber hinaus wurden den Berechnungen verschiedenen Szenarien zur Diffusion von Elektroautomobilen zugrunde gelegt. Die Studienergebnisse werden offiziell im November diesen Jahres gemeinsam mit dem baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid der Öffentlichkeit vorgestellt. Bezogen werden kann die Studie (ab November 2014) über die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellen-technologie in Stuttgart.

Kontakt- und Bestellinformation: info@e-mobilbw.de oder Tel. 0711/892385-0.

 

 

 


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